Start Treckerfest 2015

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Beim ersten Treckerfest kamen rund 40 Gefährte auf den Gestütshof getuckert.

 

Die Premiere:

 

 

Das Ambiente 1a, die Atmosphäre entspannt und alle Besucher gut drauf.
Beim ersten Treckerfest der Dorfgemeinschaft Merten/Sieg stimmte einfach alles.

Der Vorstand war ziemlich gespannt, wie viele Treckerfreunde teilnehmen würden
und alle strahlten, als sie aus allen Richtungen herbei knatterten und sich bester Laune
im Hof des Union-Gestüts aufstellten.

Mit den Holdern waren es schließlich gut 40 der landwirtschaftlichen Gefährte,
die den Hof säumten, und von vielen Zaungästen bestaunt wurden.

Auch die Zahl der Besucher war bis zuletzt eine große Unbekannte,
die das Initiatorenteam über Wochen ziemlich nervös gemacht hatte.
Wie viele Getränke müssen herbei geschafft werden?
Ob 40 Liter Waffelteig wohl reichen? Und, wie hoch muss die Zahl der Würstchen sein?
Die Frage nach Parkflächen stellte sich nicht, denn das Gestüt ist einfach riesig.

Walter Stürze, der den Betrieb leitete, hatte zunächst eine Wiese für die Besucher-Autos präpariert
und sah größerem Ansturm gelassen entgegen.
Die ganze Aufregung war umsonst, denn alle Bedenken lösten sich schnell in Wohlgefallen auf.
Der Vorstand, an der Spitze die Vorsitzende, Monika Schneller, hatte alles bestens vorbereitet
und die Vorräte reichten dicke aus.

Anna Haas, Mitglied der Dorfgemeinschaft, hatte die Kinderbelustigung organisiert
und mit Walter Stürze einige Überraschungen ersonnen. Die kleinen Gäste waren hellauf begeistert.
Hüpfburg, Kinderschminken, Trecker-Quiz, Trecker malen, Dosenwerfen und die
Feuerwehrspritze mit der ein selbstgebauter Holztrecker malträtiert wurde –
der schattige Platz zwischen den Ställen war das reinste Kinderparadies.
Und das Allerbeste: Ralf Busenbach karrte die Kinder auf dem Hänger
seines Holders durchs ganze Dorf und sogar in den Innenhof von Schloss Merten.

Kurz nach Mittag tuckerten die ersten Trecker vom Hof, dann plötzlich kamen wieder neue
und stellten sich in Reih‘ und Glied.
Pech war, dass es sehr heiß war und ein Unwetter gemeldet wurde.

Am Nachmittag gab es nur noch wenige zu bestaunen.
Einzig, die Holderfreunde, die harrten bis zum Schluss aus.
Späte Besucher ließen sich einfach eine Bratwurst schmecken,
kosteten die Waffeln und plauderten bei einem kühlen Getränk.

Der Vorstand war sich sicher, das war nicht das letzte Treckerfest
und dankt allen engagierten Helfern und den Sponsoren für ihre Unterstützung.